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Helmtherapie
In unserer Praxis bieten wir bei ausgeprägten Verformungen des kindlichen Kopfes die Helmtherapie als sichere und etablierte Methode an. Beginnt sie frühzeitig, kann die Kopfform vollständig harmonisiert werden. Auf den folgenden Seiten halten wir für Sie viele Informationen über dieses schonende Verfahren bereit.
Sie haben bereits einen Termin?
Dann füllen Sie bitte vor dem Besuch in unserer Praxis einen kurzen Anamnese-Bogen aus, den Sie hier im PDF-Format herunterladen können: Anamnese-Bogen Helmtherapie.
Röntgen / Diagnostik

Alle Operationen in der Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie finden in einem hochsensiblen und komplexen Bereich des menschlichen Körpers statt. Empfindliche Organe wie Gehirn und Augen müssen genauso intakt bleiben wie Nerven und andere wichtige anatomische Strukturen. Eine präzise Diagnostik ist deshalb essentiell.
Digitale Röntgendiagnostik

Für eine detaillierte Diagnostik setzen wir in unserer Praxis ein digitales Röntgengerät der allerneuesten Generation für folgende Aufnahmen ein:
Panoramaschichtaufnahme (OPG = Orthopantomogramm)
Kiefergelenkfunktionsaufnahmen
Schädel- und Schädelteilaufnahmen
Kieferhöhlenaufnahmen
Fernröntgenseitaufnahmen (FRS)
Transversale Schichtaufnahmen (TSA).
Ein weiteres digitales Röntgengerät steht für Kleinaufnahmen / Zahnfilme zur Verfügung.
Mit der Transversalen Schichtaufnahmetechnik (TSA) erhalten wir eine präzise mehrdimensionale Vorstellung der Zahn- und Kiefersituation des Patienten. Ermöglicht wird dies durch zusätzliche Ansichten in einer dritten Ebene senkrecht zum Kieferbogen. Vor einer geplanten Implantation beispielsweise werden auf diese Weise außer den knöchernen Strukturen des Ober- und Unterkiefers auch die Lage des Unterkiefernervs sowie individuelle Besonderheiten exakt ermittelt.
Viele Vorteile für Patienten und Arzt
Diese digitalen Verfahren sind für Patienten und Arzt von Vorteil. Die Strahlenbelastung für den Patienten ist bei einer Panoramaschichtaufnahme (OPG) um etwa 50% geringer als bei der konventionellen Technik, bei Fernröntgenaufnahmen (FRS) um etwa 70%, und bei Zahnfilmen, also bei den Aufnahmen im Mund, reduziert sich die Belastung sogar um 80-90%.
Die Bilder stehen sofort in jedem Raum unserer Praxis zur Verfügung, eine Wartezeit durch die Filmentwicklung oder das Einscannen von Folien entsteht nicht.
Dass man die Bilder am Monitor bearbeiten kann, z. B. vergrößern oder Strukturen ausmessen, ist u. a. wichtig für die Planung von Implantaten. In diesem Fall und bei komplizierten räumlichen Strukturen (Zysten, verlagerte Zähne) sind auch die so genannten Transversalschnitt-Bilder (TSA) hilfreich, die den Kieferknochen räumlich darstellen. Sie helfen, in der Operation wichtige anatomische Strukturen zu schonen.
Weniger Röntgen nötig
Da die Bilder als digitaler Datensatz vorliegen, können wir sie an Ihren Zahnarzt ohne Zeitverzug elektronisch weiterleiten. Es gehen keine Röntgenbilder mehr verloren, daher müssen auch keine Röntgenuntersuchungen mehrfach durchgeführt werden.

